Cuts & Teilstücke

Das richtige Stück. Für deinen Genuss.

Vom Ribeye bis zur Schulter: Entdecke, was Teilstücke unterscheidet und welcher Cut zu Grill, Pfanne oder Schmortopf passt.

Welcher Cut passt zu welcher Zubereitung?

Nicht jedes Teilstück braucht dieselbe Hitze. Ein erster Überblick für deine Auswahl.

Ein dickes Steak liegt auf der Feuerplatte – umgeben von lodernden Flammen, dunkel und dramatisch fotografiert.

Kurz & heiß

Feinfaserige, zarte Stücke für kräftige Röstaromen in Pfanne und auf dem Grill.

Zum Beispiel: Ribeye · Rumpsteak · Filet

Ein Stück Fleisch, rosa und sehr saftig.

Low & slow

Brust und Schulter garen langsam bei niedriger, indirekter Hitze – im Smoker häufig mit Rauch.

Zum Beispiel: Brisket · Pork Shoulder · Ribs

Ein elegant angerichtetes Gericht auf einem designer-weißen Teller mit Lochmuster, bestehend aus: Geschmortes Fleischstück (z.B. Rind oder Wild) mit gehobeltem Käse oder Trüffel obendrauf

Sanft geschmort

Bindegewebsreiche Stücke garen langsam mit Flüssigkeit im geschlossenen Topf – für zartes Fleisch und aromatische Saucen.

Zum Beispiel: Wade · Schulter · Bäckchen

Gut ausgewählt

Erst die Zubereitung. Dann der Cut.

Die Fleischart allein entscheidet noch nicht über das passende Stück. Diese drei Fragen helfen bei Einkauf und Menüplanung.

01 · Wie viel Zeit hast du?
Kurzbraten, smoken oder mehrere Stunden schmoren?

02 · Welche Textur suchst du?
Fein und zart oder kräftig und saftig durchwachsen?

03 · Wie servierst du?
Als Steak, zum Teilen oder als Schmorgericht?

Aus dem MEAT IN Blog

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Häufige Fragen zu Cuts

Die Fleischsorte (oder Fleischart) beschreibt, von welchem Tier das Fleisch stammt, etwa Rind oder Schwein. Ein Cut ist ein bestimmtes Teilstück dieses Tieres mit einem definierten Zuschnitt – zum Beispiel Ribeye, Schulter oder Brust. Erst der Cut verrät, wie das Fleisch am besten zubereitet wird.

Nicht unbedingt. Viele Special Cuts waren lange günstig, weil sie wenig gefragt waren. Mit steigender Beliebtheit, begrenzter Menge pro Tier und aufwendigem Zuschnitt können die Preise deutlich anziehen. Frag am besten deine Metzgerei, welche Stücke gerade verfügbar und preislich attraktiv sind.

Die Schnittführung ist regional verschieden. Deutsche, amerikanische, französische oder südamerikanische Zerlegung teilen ein Tier unterschiedlich auf, und jede Tradition hat eigene Namen. So entsprechen sich etwa Hochrippe, Entrecôte und Ribeye weitgehend – decken sich aber nicht immer exakt. Im Zweifel hilft es, nach Lage und Zuschnitt des Stücks zu fragen.